Ein E-Book erfolgreich verkaufen: Wie erstelle ich eine Verkaufsseite, einen Bezahlprozess und eine automatische Bereitstellung des E-Books

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In diesem Artikel möchte ich eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Verfügung stellen, wie man eine simple, aber effektive Verkaufsseite für ein E-Book erstellt, wie man eine Zahlungsmöglichkeit einbindet und wie man eine automatisierte Übertragung des E-Books an den Käufer installiert.

Dieser Artikel dient als Fortführung der Artikelserie zur Erstellung eines passiven Einkommens in Form eines E-Books.

Automation ist der Schlüssel zum Erfolg, denn erst hierdurch kann man das Business skalieren, indem man z. B. die Anzahl der Besucher erhöht und automatisiert mehrere Hundert oder sogar Tausend E-Books am Tag verkaufen kann.

Ein automatisierter Prozess ist die Grundlage für ein passives Einkommen.

Da für viele Einsteiger in diese Materie der technische Aufwand hierfür viel zu groß ist und es zu viele (nicht einwandfrei) funktionierende Möglichkeiten gibt, kann es schnell dazu kommen, dass man mit dem gesamten Prozess überfordert ist und aufgibt. Ein bereits fertig geschriebenes E-Book liegt dann nur auf der eigenen Festplatte, ohne durch die Kraft des Internets neue Käufer zu finden.

Bedrohlich wirkendes Angebot, wie man ein E-Book verkauftDiese erbärmliche Situation möchte ich mit meiner Anleitung ändern und den teilweise bedrohlich erscheinenden Angeboten im Internet zu diesem Thema entgegenwirken.

Ich werde nun chronologisch folgende Schritte erklären:

  1. So sieht der ideale Prozess aus
  2. Die 10 Regeln einer guten Verkaufsseite
  3. Anbindung Zahlungsanbieter (Basic)
  4. Anbindung Zahlungsanbieter (professionell)
  5. Weitere Möglichkeiten

So sieht der ideale Prozess aus

Der Prozess des E-Book Verkaufs

Der Besucher kommt auf Deine Verkaufsseite, ist von Deinem Angebot überzeugt und klickt auf den Kaufen-Button.

Er kommt auf das Bezahlformular des Zahlungsanbieters, gibt dort seine Bezahlinformationen ein und wird nach erfolgreicher Zahlung auf die TY-Page (Thank You Page = Danke-Seite) weitergeleitet.

Der Zahlungsanbieter erhält das Geld und leitet es nach Abzug seiner Gebühren an Dich weiter.

Gleichzeitig wird dem Käufer sein E-Book auf der TY-Page zum Download bereitgestellt.

Die 10 Regeln einer guten Verkaufsseite

Copywriting ist ein sehr komplexes und mächtiges Thema für sich. Ich bin kein Profi-Copywriter, weshalb ich hier nur die Key Facts aufzählen möchte, die jeder umsetzen kann, auch wenn er keine Erfahrung hat, um eine funktionierende Verkaufsseite aufzusetzen.

Halte Dich an diese 10 Punkte und Du wirst in kürzester Zeit eine funktionierende Verkaufsseite aufsetzen können:

  1. Headline
    Die Headline ist ein sehr wichtiges Element, denn sie wird meist zuerst gelesen und entscheidet darüber, ob sich der Besucher angesprochen fühlt oder nicht. Es gibt mehrere Arten, eine Headline aufzubauen, weshalb ich hier nur auf eine sehr simple, aber genauso effektive Art eingehen möchte.

    Schreibe die Headline so, dass Du das gewünschte Endziel Deines Kunden inkl. seiner größten Sorge/seines größten Zweifels formulierst.

    Beispiel: Verliere mit diesem neuen System 10 kg Körpergewicht pro Monat mit nur 15 Minuten Training pro Tag.
    Oder: Wie Du Fett zu Dir nimmst und trotzdem gesund abnehmen kannst, sogar dann, wenn Du weiterhin ein Feind des Fitnessstudios bleiben möchtest.

    Du siehst, es ist einfach, nur die Darstellung des Endergebnisses und die Auflösung eines großen Zweifels zu formulieren. Headlines sollten eine Person ansprechen und so klar und deutlich wie nur möglich sein. Sie müssen in kurzer Zeit deren Aufmerksamkeit auf sich ziehen können und sie zum Weiterlesen anregen!

    Dieser Artikel zu magischen Headlines könnte Dir ebenfalls weiterhelfen.

  2. Das Problem erklären/den Besucher abholen
    Als Nächstes musst Du den Besucher erst einmal abholen und ihm aufzeigen, dass Du weißt, was sein Problem ist. Du musst quasi das Problem, das er haben könnte, so gut wie möglich erklären können, damit er sich "verstanden" fühlt. Nachdem Du in der Headline das Ziel erklärt hast, erklärst Du hier nun das Problem, um darauf aufbauend im nächsten Schritt den Bogen zur Lösung des Problems schlagen zu können.
     
  3. Bogen schlagen zur Lösung des Problems
    Du hast das Problem erklärt, der Besucher fühlt sich verstanden und "richtig auf Deiner Seite", denn es scheint, als hättest Du bzw. der Verkäufer das Problem genau verstanden. Nun geht es darum, einen Weg zur Lösung des Problems zu finden. Mache in diesem Abschnitt Lust auf mehr, indem Du andeutest, wie toll es wäre, eine Lösung für dieses Problem zu haben, oder wie toll es wäre, endlich einen Weg zu kennen, um das Problem beseitigen zu können. Mit diesem Teil erzeugst Du noch mehr Aufmerksamkeit und das Gefühl "Ja, das will ich haben".
     
  4. Die Lösung samt den Vorteilen für den Kunden erklären
    Nun geht es darum, die Lösung und die Vorteile für den Kunden zu erklären. Es geht nicht darum, die Eigenschaften des Produktes zu erklären, sondern die Vorteile für den Kunden.

    Viele Leute haben Schwierigkeiten damit, zwischen den Eigenschaften eines Produktes und den Vorteilen für den Kunden zu unterscheiden.

    Dies sind Eigenschaften: 3 individuelle Trainingspläne, ein Stoffwechseltypen-Test, eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Gewichtsverlust.
    Dies sind Vorteile: Trainingspläne, die Du täglich abarbeiten und umsetzen kannst, ohne darüber nachdenken zu müssen, wie die optimale Übung für zu Hause aussehen könnte. Oder: Der Stoffwechseltypen-Test zur Bestimmung Deines Ernährungstyps, damit Du keine Kalorien mehr zählen musst. Oder: Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, damit Du Dich auf das Abnehmen konzentrieren kannst und nicht erst einmal ein 100-seitiges E-Book lesen musst.

    Frage Dich also immer: Was für einen Vorteil hat der Kunde durch diese und jene Eigenschaft oder Information, die das E-Book beinhaltet.

    Ein guter Autoverkäufer würde auch nicht sagen: "Der neue Audi R8 hat eine Leistung von 420 PS", sondern er würde sagen: "Der neue Audi R8 mit 420 PS und einem Drehmoment von 430 NM katapultiert Sie in 4,6 Sekunden auf 100km/h und lässt den Porsche Boxter S immer kleiner im Rückspiegel werden."

  5. Kundenstimmen/Testimonials für Dich sprechen lassen
    Die eigene Erzählung und das von Dir gesteuerte Imponieren des Produktes und was es alles für den Kunden tun kann sind gut, reichen aber nur bis zu einem gewissen Level. Viele Menschen brauchen erst die Gewissheit, dass das Produkt auch anderen Menschen geholfen hat, weshalb sie sich erst dann dafür entscheiden.

    Genau aus diesem Grund sind Kundenstimmen, sogenannte Testimonials, wichtig. Ich persönlich würde Testimonials niemals einfach fälschen, sondern immer auf reale Testimonials zurückgreifen.

    Die große Frage ist: Woher bekomme ich Testimonials, wenn ich noch kein einziges E-Book verkauft habe?

    Die Antwort ist: Verschenke Dein E-Book und fordere als Gegenleistung ein Urteil, ein Testimonial. Suche also in Foren oder über Facebook-Gruppen nach Deiner Zielgruppe und frage nach, wer Interesse an einem kostenlosen Produkt im Wert von XY für jenes spezifische Thema hat, und biete der Person an, ihr das Buch zur Verfügung zu stellen, wenn sie so nett wäre, darüber eine Kundenmeinung zu schreiben. Nicht alle werden Dir eine schreiben, aber von 10 Personen wirst Du sicher eine Handvoll Kundenstimmen bekommen, die Du auf Deiner Seite benutzen kannst.

  6. Die Vorteile/Benefits Deines Produktes für den Kunden aufzählen
    Was? Das hatten wir schon? Ja, aber Kunden möchten gerne noch einmal auf einen Blick sehen, was das Produkt alles für Vorteile für sie bietet. Erstelle deshalb eine Auflistung aller Vorteile (siehe weiter oben), die dem Kunden mit diesem Produkt zuteil werden.

    Sei hier so konkret wie möglich und gib evtl. auch konkrete Hinweise auf bestimmte Seiten des E-Books.

    Denke daran, nicht nur die Eigenschaften und Inhalte in Form eines Inhaltsverzeichnisses aufzulisten, sondern die Vorteile, die der Kunde durch die Information XY hat.

  7. Angebot machen/Was bekommt der Kunde?
    Erst jetzt folgt das eigentliche Angebot für den Kunden. Schnüre ein kleines Paket. Vielleicht fängst Du auch nur mit einem E-Book an, aber mit der Zeit kannst Du Zusatzprodukte anbieten, die evtl. einen komplizierten Bereich näher beleuchten, oder zusätzliches Material in Form von Checklisten, Analysen, Case Studies, Fotos, Hilfsmaterial etc. anbieten, die das E-Book schmackhafter machen.

    Liste auch ganz konkret auf, WAS der Kunde ALLES bekommt. Um den Wert eines digitalen Buches zu steigern, kann man sich einer Grafik bedienen, die die 5 MB große Datei in Form eines 3D-Buches darstellt und somit den gefühlten Wert erhöht.

  8. Zufriedenheitsgarantie/Geld-zurück-Garantie
    Käufe im Internet sind für viele Menschen nach wie vor eine Überwindung, und aufgrund vieler Seiten, die viel versprechen, aber wenig halten, ist die Antipathie gegenüber E-Books und Hype-Verkaufsseiten immer noch groß. Deshalb solltest Du so ehrlich und transparent wie möglich sein und ganz klar ZU DEINEM PRODUKT stehen und eine Zufriedenheitsgarantie anbieten, um so den Befürchtungen des Kunden entgegenzuwirken, und dem Kunden versichern, dass er das Produkt zurückgeben kann, wenn es nicht das hält, was Du versprochen hast.
     
  9. Klare und einfache Erklärung, was zu tun ist -> Call to action
    Menschen brauchen klare und einfache Anweisungen, WAS sie tun sollen und WIE sie es tun sollen. Beschreibe also so detailliert wie möglich, was sie tun müssen, um Dein Produkt zu erwerben, und wie die Schritte danach aussehen. Nimm ihnen die Angst, indem Du ihnen ganz klar und einfach schilderst, was zu tun ist.

    Die goldene Regel ist hier: Wenn Du eine Anweisung gibst, dann mach sie nicht zu kompliziert, sondern beziehe Dich wirklich auf nur eine Aktion.

    Gutes Beispiel: Klicke auf den grünen Button mit der Aufschrift "In den Einkaufswagen", und gib auf der folgenden Seite Deine Zahlungsdetails ein, um das E-Book XY jetzt zu erwerben.
    Schlechtes Beispiel: Klicke auf den Button, gelange zum Zahlungsformular, dort gibst Du Deine Bezahldaten ein und wählst zwischen unseren verschiedenen Anbietern, und dann kannst Du Dir zudem noch ein zusätzliches E-Book aussuchen. Trage Dich ebenfalls in unseren E-Mail-Verteiler ein, um über kostenlose Updates benachrichtigt zu werden.

  10. Der Preis
    Du solltest einen Preis wählen, der nicht zu günstig ist, aber auch nicht zu hoch.

    Es gibt keine festen Preise, die ich Dir nun empfehlen könnte. Der Preis richtet sich vor allem nach der Schwere des Problems und der Genialität der Lösung, die Du in Deinem E-Book anbietest.

    Menge ist auch nicht gleich Qualität.

    Wenn mir z. B. jemand ein E-Book präsentieren würde, das mir innerhalb von 10 Seiten aufzeigt, wie ich als Einzelunternehmer mit einem Umsatz von 100.000 Euro ohne viel Aufwand 50 % Steuern sparen kann, wäre ich bereit, dafür mehr als 100 Euro auszugeben, während ich z. B. in einem gesättigten Markt wie dem für Abnehmen nicht bereit wäre, für eine gewöhnlich wirkende Lösung mehr als 30 Euro auszugeben.

    Letztendlich musst Du mit einem Preis anfangen, bei dem Du denkst, dass er die Qualität des Produktes und die darin enthaltene Lösung/Information rechtfertigt.

    Versuche, mit der Zeit den Preis zu erhöhen/zu variieren und herauszufinden, was zu einem höheren Umsatz führt.

Eine Verkaufsseite erstellst Du mit Hilfe Deiner WordPress-Installation und einem simplen Theme. Wichtig ist nur, dass Du auf der Verkaufsseite so wenig Ablenkung wie möglich hast. Das bedeutet, Du deaktivierst die Sidebar und optimalerweise auch das Menü. Mit dem WordPress Theme Thesis lassen sich solche Änderungen z. B. recht einfach umsetzen.

Wie eine typische deutsche Verkaufsseite von digitalen Produkten aussieht, kannst Du Dir anhand der verlinkten Analyse und Infografik anschauen.

Anbindung Zahlungsanbieter (Basic)

Wir haben nun eine Verkaufsseite, in die wir die verschiedenen oben beschriebenen Elemente integriert haben. Auch einen Bezahl-Button haben wir integriert, doch wissen wir nicht, wohin wir diesen verlinken sollen bzw. was passieren soll, wenn der Besucher auf diesen Button klickt.

Nun, jetzt brauchen wir jemanden, der das Geld des Kunden sammelt und es dann an uns weiterleitet.

Warum machen wir das nicht selbst? Weil wir es nicht können!

Wir könnten wie bei eBay unsere Kontoinformationen angeben, damit uns der Kunde das Geld überweist, aber dieser Schritt wäre a) für den Kunden zu aufwendig und b) müsste der Kunde warten, bis das Geld bei uns eingetroffen ist, und wir müssten dann manuell einen Download für ihn freischalten. Das ist viel zu aufwendig und weit weg von Automation, weshalb wir einen Weg brauchen, bei dem das Ganze flüssig abgewickelt wird.

Die leichteste und schnellste Möglichkeit (Achtung: nicht die beste!) ist PayPal.

PayPal BezahlbuttonMit PayPal-Einzelzahlungen kannst Du mit Deinem bereits vorhandenen PayPal Account einen Button erstellen und damit Zahlungen auf Dein PayPal-Konto akzeptieren.

Die Einrichtung eines solchen Buttons ist recht einfach. Der Vorteil der Benutzung von PayPal liegt darin, dass es ein gängiges Zahlungsmittel im Internet ist und man als Kunde von PayPal auch mit seiner hinterlegten Kreditkarte oder per Lastschrift zahlen kann. Der Nachteil ist jedoch, dass der Besucher mit PayPal vertraut sein und dem Service offen gegenüberstehen muss, was bisher vor allem in Deutschland noch nicht bei so vielen Leuten der Fall ist, da PayPal hin und wieder negative Schlagzeilen macht.

Ich möchte PayPal an dieser Stelle nicht schlechtreden, möchte Dir aber raten, zwar evtl. mit PayPal zu starten, weil der Einstieg völlig einfach ist, aber mit der Zeit zu einem besseren Zahlungsanbieter zu wechseln, weil Du durch die Bereitstellung verschiedener Zahlungsmöglichkeiten die Anzahl der Verkäufe erhöhen kannst.

Nun aber erst einmal der leichte und schnelle Einstieg mit PayPal-Einzelzahlungen:

PayPal Einzelzahlungen

Auf der verlinkten Seite (hierzu auf den Button klicken) findest Du alle weiteren Informationen zur Bezahleinbindung von PayPal. Ich erkläre sie hier auch noch einmal kurz.

Wenn Du ein E-Book verkaufst, brauchst Du nur einen Bezahl-Button von Paypal mit der Funktion, nach dem erfolgreichen Kauf auf eine von Dir angelegte Seite weiterzuleiten.

Um diesen Button zu bekommen, gehst Du auf diese Seite und klickst ganz unten auf den Button "Erstellen Sie hier Ihre Einzelzahlung-Buttons".

PayPal Einrichtung BezahlbuttonDann wählst Du den Button "Jetzt Kaufen", gibst Deine Artikelbeschreibung an sowie den Betrag, den Du für das E-Book verlangst.

Im Folgenden kannst Du noch weitere Optionen wählen. Wichtig ist, dass Du im 3. Schritt "Keine Lieferadresse" wählst und bei dem Punkt "Leiten Sie Kunden zu dieser URL weiter, wenn sie den Kauf abgewickelt haben" die URL hinzufügst, auf der man Dein E-Book herunterladen kann.

Anmerkung: Zuvor solltest Du auf Deiner Homepage eine Seite erstellt haben, auf der Du noch kurz etwas über Dein Produkt schreibst, Dich beim Kunden für den Kauf bedankst und einen Download Link Deines E-Books hinzufügst. Diese Seite ist nicht geschützt und sollte aus diesem Grund auch auf "noarchive" und "noindex" gesetzt werden, damit man sie über Google nicht finden kann. Zudem solltest Du als URL eine schwierigere URL wählen, damit keiner per Zufall darauf kommt.

Danach bestätigst Du per "Button erstellen" und erhältst auf der nächsten Seite einen Code, den Du auf Deiner Verkaufsseite einfügen kannst.

Und schon hast Du eine Möglichkeit, wie Dir Kunden für Dein digitales Produkt Geld geben können, ohne dass Du dafür am PC sitzen musst.

Info: PayPal berechnet eine Gebühr pro Geldeingang von 1,9 % + 0,35 Euro pro Transaktion (Stand: 19.09.2012).

Anbindung Zahlungsanbieter (professionell)

Neben PayPal gibt es sogenannte All-in-one-Zahlungsanbieter, bei denen man mehr Möglichkeiten hat.

Diese bieten nicht nur PayPal als Zahlungsmittel an, sondern auch gängige Kreditkarten, Lastschriftverfahren oder Banküberweisung. Weiterhin ist in das Zahlungssystem schon ein Partnerprogramm integriert – das heißt, dass andere Webmaster Dein Produkt bewerben können, wenn Du ihnen die nötigen Informationen zur Verfügung stellst.

Mit einer größeren Auswahl an Zahlungsmöglichkeiten machst Du automatisch mehr Verkäufe, weil der Kunde bei 4 Zahlungsmöglichkeiten definitiv eine Möglichkeit finden wird, die ihm "sicher" und "bedenkenlos" erscheint. Wenn Du nur PayPal anbietest, verschenkst Du mögliches Potenzial.

Digibank24 - ZahlungsanbieterIch könnte Dir nun die Vor- und Nachteile verschiedenster deutsch- und englischsprachiger Bezahlanbieter auflisten, doch das würde Dir gar nicht weiterhelfen, weil Du einfach nur ein System brauchst, das funktioniert und bei dem Du recht leicht eine Verbindung zwischen Seite und Produkt herstellen kannst.

Deshalb möchte ich Dir hier einen Bezahlanbieter vorstellen, den ich seit einem halben Jahr auf meiner Nischenseite www.discotanzenlernen.de nutze und mit dem ich sehr zufrieden bin.

Der Zahlungsanbieter heißt Digibank24 und ist noch recht neu auf dem Markt und dadurch auch sehr innovativ und nah am Kunden – das heißt, dass jede E-Mail von Dir als Kunde auch gelesen wird und Verbesserungsvorschläge berücksichtigt werden.

In der Praxis sieht der Unterschied eines Bezahlformulars so aus:

PayPal (Basic)

Zahlungsformular PayPal (Basic)

Zahlungsformular Digibank24 (professionell)

Zahlungsformular-Digibank24

Jetzt, da wir wissen, wie sich die beiden Möglichkeiten voneinander unterscheiden, möchte ich Dir erklären, wie Du die Digibank24 als Zahlungsanbieter einbindest, um ein E-Book automatisiert zu verkaufen.

Du gehst auf die Hauptseite http://www.digibank24.de und dort im oberen Menü auf den Bereich "Vendoren". Dort scrollst Du weiter nach unten und gibst dann die gewünschten Daten von Dir ein.

Nach der Registrierung kannst Du Dich sofort einloggen und bereits das erste Produkt, das Du verkaufen möchtest, eingeben. Dazu gehst Du in den oberen Bereich "Account" und dann auf "Produkte".

Über den Button "Produkt hinzufügen" kannst Du dann Dein erstes Produkt, das Du verkaufen möchtest, anlegen. Die Eingabefelder sind eigentlich selbst erklärend. Zu achten ist darauf, dass Du eine hohe Affiliate-Provision eingibst; das ist der Anteil, den ein Affiliate beim Verkauf eines Produktes von Dir bekommt. Bei digitalen Produkten liegt die Affiliate-Provision zwischen 50 und 75 %.

Optional kannst Du noch ein Produktbild hinzufügen, das Du erst einmal anlegen und genehmigen lassen musst. Eine Genehmigung erfolgt werktags in der Regel innerhalb weniger Stunden.

Nachdem Dein Produkt eingestellt ist, brauchst Du bei der Digibank24 eine Verkaufsseite, damit Affiliates wissen, auf welche Seite sie den Traffic leiten sollen. Diese erstellst Du recht schnell und einfach über den Reiter "Verkaufsseiten". Voraussetzung ist natürlich, dass Deine Verkaufsseite bereits fertig ist. ;-)

Und zu guter Letzt kannst Du noch auswählen, WIE Dein Bezahlformular aussehen soll. Ja, Du kannst es an das Design Deiner Seite anpassen. Digibank24 bietet hier die Möglichkeit, für jedes Produkt ein eigenes Bezahlformular zu nutzen. Du kannst zwischen vorgefertigten Formularen wählen oder dem Bezahlformular Deinen eigenen Stempel, z. B. in Form eines eigenen Header-Bildes, geben.

Sobald alles aktiviert ist, bekommst Du unter dem Reiter "Produkte" den nötigen Link, den Du nutzen musst, um auf das Bezahlformular zu verlinken.

Einen Button (wie bei PayPal) bekommst Du nicht. Du hast die Möglichkeit, zunächst nur per Text-Link auf die Bezahlseite zu verlinken oder Dir Buttons zu kaufen oder selbst zu erstellen.

Um Dir den Einstieg leichter zu machen, habe ich Dir zwei Buttons erstellt, die Du nutzen kannst, und gebe Dir sogar die beiden PSD-Dateien mit, damit Du diese in Form, Farbe, Schrift usw. anpassen kannst.

bonek-button-1

bonek-button-2

Hier kannst Du Dir die beiden PSD-Dateien der Buttons herunterladen (rechte Maustaste – Ziel Speichern Unter).

Nun hast Du einen professionellen Zahlungsanbieter integriert und die Möglichkeit, Dein Produkt auch von Affiliates bewerben zu lassen. Sogar ohne Deine Arbeit und ohne Deine Kenntnis könnten Affiliates bereits anfangen, Deine Produkte zu bewerben und Verkäufe für Dich zu generieren. Leichter kannst Du es ihnen mit einer Affiliate-Seite machen, auf der Du Ihnen aufzeigst, wie man Dein Produkt am besten bewirbt.

Der weitere Vorteil eines Zahlungsanbieters wie Digibank24 liegt darin, dass Du Kundenbestellungen einfacher stornieren und verwalten kannst sowie viel mehr Einblicke in Zahlen, Formularaufrufe usw. bekommst und damit auch Deine Seite und Dein Angebot besser optimieren kannst.

Diese Anbieter bieten eine ähnliche Dienstleistung an:

  • http://www.clickbank.com
  • http://www.shareit.com

Info: Digibank24 berechnet eine Gebühr von 6,75 % und 1 Euro pro Transaktion.

Hinweis: Neben den Allround-Lösungen gibt es immer noch die Möglichkeit, manuell einzelne Anbieter, wie z. B. sofortueberweisung.de oder eBank2pay, in den Bezahlprozess zu integrieren.

Weitere Möglichkeiten

Für den Anfang reichen beide hier vorgestellten Situationen aus.

Du hast eine Verkaufsseite (z. B. auf WordPress-Basis und ohne Sidebar), und Du hast eine Möglichkeit, wie man Dein Produkt kaufen kann und automatisch auf eine Thank You Page (Danke-Seite) mit der Möglichkeit zum Download Deines E-Books weitergeleitet wird.

Damit hast Du einen Prozess, mit dem Du automatisiert E-Books verkaufen und ausliefern kannst.

Das nächste Level besteht darin, folgende drei Punkte zu verbessern:

  1. Du solltest eine automatische Anbindung an einen Autoresponder/eine E-Mail-Software haben, damit Deine Käufer gleichzeitig in eine Kundendatenbank eingetragen werden, sodass Du diese in Zukunft auch kontaktieren kannst.
  2. Weiterhin solltest Du darüber nachdenken, ob Du die Danke-Seite nicht verschlüsselst und nur den wirklichen Käufern zugänglich machst, um sicherzustellen, dass Dein aufwendig erstelltes E-Book nicht kostenlos weitergegeben wird. In der Theorie ist das leicht empfohlen, doch in der Praxis brauchst Du dafür eine Art Mitgliederbereich bzw. ein E-Mail-/Passwort-System, das nur denjenigen Zugang bietet, die sich auch angemeldet, bzw. bezahlt haben, aber jenen, die z. B. die Bestellung nach der Anmeldung wieder stornieren, den anschließenden Zugang verwehrt.
  3. Am Anfang reicht meist nur ein E-Book, wenn man jedoch mit der Zeit und den sich ändernden Bedürfnissen von Kunden bzw. Käufern geht, möchte man mehr als nur ein E-Book zur Verfügung stellen. Dabei könnte es sich um Inhalte handeln, die nach X Tagen zur Verfügung stehen und z. B. wöchentlich freigeschaltet werden.

Du siehst – der Anfang ist geschafft, doch es gibt noch Möglichkeiten, um Dein gerade erst angefangenes Business auf das nächste Level zu bringen.

Über die erwähnten weiteren Möglichkeiten und wie man diese am besten umsetzt, habe ich ebenfalls einen detaillierten Artikel geschrieben. 

Sicherlich sind auch bei dieser Anleitung noch Fragen offen. Schreib mir bitte jeden Gedanken, jeden Zweifel und jedes noch so kleine Fragezeichen in den Kommentarbereich, und ich werde mein Bestes tun, um Deine Frage zu beantworten und den Artikel damit noch besser zu machen.

Für Deinen Erfolg im Internet

Sebastian

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Veröffentlicht am September 19, 2012

{ 112 Kommentare… lies sie unten oder schreib selbst einen }

Gabor September 19, 2012 um 10:21

Gute Sache.
Ich bin selbst gerade dabei, mit einem Freund und Kollegen eine Seite aufzubauen mit digitalen Produkten. Es handelt sich dabei ebenso wie in deiner Nische um das Thema Tanzen, allerdings in einer anderen Form. Werde dir Bescheid geben, sobald das alles steht :)

lg
Gabor

Antworten

Sebastian Czypionka September 19, 2012 um 10:23

Hallo Gabor,

gerne. Kooperationen ergeben meist eine Win-Win. Wenn Du soweit bist, sag einfach Bescheid.

Viel Erfolg.

Sebastian

Antworten

Dieter September 19, 2012 um 11:06

[Link entfernt, da Affiliate-Link] mit Hilfe dieser Seite gelang es mir mein E-Book auf zu bauen und an den Mann zu bringen. Hier findet man viele Kurs Inhalte wieder kostenlos das ist beeindruckend, aber der Kurs ist deshalb mit seinen 100 Wochen Lektionen und dem 14 Tage schnellstart eine wirklich empfehleneswerte Sache. Bei über 400 erfolgreichen neuen Existenzen ob nun Neben- oder Hauptberuflich und bestimmt noch genauso viele angehende mussja was dahinter stecken.

Antworten

Sebastian Czypionka September 19, 2012 um 13:06

Hallo Dieter,

die Kommentarfunktion ist nicht dazu da, um Affiliate-Links auf Angebote zu posten, die nur marginal etwas mit dem Thema zu tun haben.

Vielen Dank.
Sebastian

Antworten

Bernd Hoyer September 19, 2012 um 11:18

Na das nenne ich mal eine ausführliche “To-Do-Anleitung”, Prima! Ist wirklich alles drin, was man so braucht und mit den notwendigen Tipps.

Das entscheidende steckt sicherlich in folgender Aussage: “Der Besucher kommt auf Deine Verkaufsseite, ist von Deinem Angebot überzeugt und klickt auf den Kaufen-Button.”

Wer jedoch ein gutes Infoprodukt hat, der kann mit dieser technischen Anleitung viele Anfängerfehler vermeiden. Ein automatisierter Verkaufsprozess kann auf jeden Fall nicht Schaden. Dann fehlt bloß noch der “richtige” Traffic und der Verkauf kann beginnen. ;-)

Antworten

Panek September 19, 2012 um 12:02

Und wieder einmal ein Artikel der mich persönlich weiter bringt!! (-: Hast du schon irgendwelche Erfahrungen mit Shareit sammeln können? Ich habe mich schon einige male mit der Thematik befasst und bin im Netz immer wieder auf Shareit gestoßen. Ich habe zumindest nichts Negatives gefunden.
Vielen Dank und viele Grüße

Antworten

Sebastian Czypionka September 19, 2012 um 13:04

Hallo Panek,

ich kenne Shareit als Zahlungsanbieter, jedoch nur von der Seite eines Affiliates. Einerseits bietet Shareit viele Möglichkeiten, andererseits ist man an einigen Stellen sehr gebunden und hat nicht viel Veränderungsspielraum. Bislang habe ich mich nicht an Shareit gewagt, einfach weil ich mit Clickbank und nun auch Digibank24 sehr gute Erfahrungen gemacht habe.

Viele Grüße,
Sebastian

Antworten

Olli September 19, 2012 um 16:47

Also ich verkaufe ein Ebook über Shareit. Kann soweit nichts Negatives sagen. Allenfalls vielleicht, dass der Adminbereich etwas unübersichtlich ist. Aber ansonsten kommt das Geld pünktlich jeden Monat bis zum 15. oder so. Ob Clickbank oder Digibank als Vendor besser oder schlechter sind weiß ich nicht.

Viele Grüße
Olli

Antworten

Alexander September 19, 2012 um 12:18

Hallo Sebastian,
wirklich ein Super Artikel. Vielen Dank!
Ich stehe grade selber vor der Herausforderung mein Ebook auf meiner Seite zu verkaufen.
Alles wie bei dir beschrieben –> Ebook fertig und liegt rum :-)
Werde versuchen es mit der Lösung: digibank24.com zu ändern. Bin gespannt ob ich es hin bekomme.
Alex

Antworten

Sebastian Czypionka September 20, 2012 um 20:39

Ich wünsche Dir dabei viel Erfolg. Und falls Du mal nicht weiter kommst, schreib einfach einen Kommentar und ich freue mich, Dir weiterzuhelfen.

Antworten

Alexander September 24, 2012 um 19:06

Vielen Dank für das Angebot.
Kümmert sich Digibank nur um die Zahlung oder kann ich da auch mein Ebook Hochladen und die schicken es dem Kunden nach dem Zahlungseingang? Finde grade nicht die Möglichkeit mein Ebook Hochzuladen.

Antworten

Sebastian Czypionka September 25, 2012 um 11:17

Hallo Alexander,

bite noch einmal den Artikel gründlich durchlesen. Das E-Book bleibt bei Dir auf der Seite und Du erstellst eine eigen WP-Seite dafür, auf die der Kunde nach erfolgreicher Bezahlung weitergeleitet wird.

Sebastian

Antworten

Alexander September 25, 2012 um 12:02

Vielen Dank Sebastian.
Dann kann man die Seite nicht wirklich mit Shareit vergleichen.
Bei Shareit wird auch noch die Zusendung von eigenem Code Übernommen.
Schade Eigentlich. Dann kann ich DigiBank erst nach der Einbindung in meine WP Seite nutzen.
Trotzdem Vielen Dank für den Beitrag :-)

André September 19, 2012 um 12:29

Hallo Sebastian,

Ebooks auf der eigenen Seite verkaufen ist schon verlockend, weil fast der gesamte Umsatz Gewinn ist und man gar nicht so viele verkaufen muss, damit es sich lohnt. Gleichzeitig ist das trust-building tricky und mit viel Aufwand verbunden.

Daher frage ich mich, ob es nicht erfolgsversprechender ist ein Ebook über den Ebook-Store von Amazon zu vertreiben und den eigenen Blog/die eigene Seite nur zu benutzen um es zu bewerben. Dann ist die Marge zwar niedriger, aber man profitiert von dem riesigen Kundenpotential und ggf. positiven Kundenbewertungen (wenn das Ebook gut ist). Und es gibt wohl keinen Onlineshop mit einer besseren Reputation als Amazon. Setzte deshalb auch bei Affiliate-Marketing wenn möglich auf Amazon – auch wenn ich für die meisten meiner Produkte bei alternativen Produkten eine deutlich höhere Provision bekomme würde.

Grüße,
André

Antworten

Sebastian Czypionka September 19, 2012 um 13:05

Hallo André,

definitiv ist das ein möglicher Weg, den man parallel gehen kann und der auch nicht so schwer umzusetzen ist.

Doch auch hier ist es nicht nur mit dem Einstellen des E-Books getan, man muss hier auch Marketing betreiben, um das E-Book entsprechend nach vorne zu bringen, sodass es auch Besucher von Amazon finden.

Viele Grüße,
Sebastian

Antworten

Tooni September 20, 2012 um 09:58

Hallo zusammen,

ich habe wg. des Aufwandes auch schon überlegt, ob es nicht einfacher wäre, ein Ebook über Amazon zu verkaufen. Was ich allerdings als gravierenden Nachteil empfinde, ist die Tatssache, dass ich nur im Bereich von 2,99 – 9,99 Euro einen Tantiemen Satz von 70% erhalte. Wenn ich das Buch teurer verkaufen will, gibt es nur 30%. Damit sind eigentlich alle höheren Preise praktisch von vorneherein ausgeschlossen. Von daher: Vielleicht doch besser selber machen ? Hmm…

Gruß, Tooni

Antworten

wolfgang September 28, 2012 um 02:59

Ja. Nur nur bewegen sich auf Amazon die Preise ein einem ganz anderen Welt alsl im IM. Der Preis den du verlangen kannst, hängt von deinem Bekanntheitsgrad als Autor und vom Buch umfang ab. Ich verkaufe ein Buch um 2.66 eines um 2,95 (Roman 300 seiten). Wenn du kein Marketing dafür machst verkaufst du nix. Nur bei richtigen Stückzahlen macht Amazon Sinn.

Auf Amazon könntest du eine abgespeckte Version eines DL eBooks verkaufen. Sozusagen als Werbung. Am besten um 99 Cent. Aber Achtung unter 2.60 kassiert Amazon 70% und du nur 30%. Bis 10 Euro ist es umgekehrt. Dann wieder so wie unter 2.60. Da musst du schon zig tausende verkaufen, dass was rauskommt. Ich bereite eines für 97.- vor., weil da eine ganz spezielle Mehrwert Info drin. Um mehr als 10.- kannst du als unbekannter Autor auf Amazon praktisch nichts verkaufen. Nicht einmal bekannte Verlage bringen das zusammen. Die haben leider ein defacto Monopol.

Antworten

Tim S. März 28, 2013 um 23:43

(der Kommentar ist zwar schon älter, aber wollte das hier nochmal hervorheben)

Naja, an sich kommt es bei Amazon Ebooks wie bei allen anderen
Projekten immer auf deine innere Einstellung an. Ich habe in meinen
ersten 9 Tagen mit Kindle Ebooks über 200 Euro umgesetzt, und die
Zahlen steigen immer noch. Zudem verkaufe ich beide Bücher, die
den Großteil des Umsatzes ausmachen für etwas mehr als nur 99 Cents.
(was bestimmt die Verkaufszahlen an sich steigern würde)

Von daher ist es ein Scheinargument, dass nur mächtige Verlage hier
eine Chance haben….vielmehr ist es genau umgekehrt, wenn etablierte
Verlage sich auf ihrer scheinbaren “Vormachtstellung” zu lange ausruhen,
werden sie vom Ebook-Trend überrollt.

Ist natürlich nur eine temporäre Meinung & Erfahrung von mir, kann gut
sein, dass das alles in ein paar Monaten wieder vorbei ist und der Status
Quo wiederhergestellt ist. Damit es aber nicht so kommt, Aufforderung an
alle Autoren und die, die welche werden wollen: Probiert es noch heute
aus, ihr könnt nichts verlieren, sondern nur gewinnen!

Beste Grüße

Tim

Antworten

Johann September 19, 2012 um 13:30

Hallo,
wie sieht es denn aus mit den Rücktrittserklärungen und dem ganzen AGB Gedöns?
Muss man das nicht auch noch unterbringen und bestätigen lassen?

Antworten

Sebastian Czypionka September 19, 2012 um 14:18

Das ist ein guter Punkt.

Bei PayPal bist Du weiterhin der Anbieter und demnach der Verkäufer.
Bei der Digibank24 ist die Digibank24 der Vertragspartner und Du nur Informationsgeber, daher keine AGB-Pflicht.

Ich werde auf den Punkt jedoch noch genauer eingehen, da sicherlich noch mehr Leute dazu Fragen haben.

Danke für den Hinweis.

Sebastian

Antworten

Tom September 19, 2012 um 18:26

Super informativer Artikel, danke dafür. Habe zwar noch kein E-Book, aber denke schon länger daran, eines zu schreiben.

Auch das mit der “Nicht-AGB-Pflicht” bei Digibank24 finde ich interessant. Werde mir das auf jeden Fall näher ansehen.

Ich bin schon gespannt auf den nächsten Artikel.

Tom

Antworten

Sascha September 20, 2012 um 09:30

Den Gedanken hatte ich auch gerade. AGBs muss man nicht zwingend haben, da für alle Punkte, die nicht in den AGBs (wirksam) geregelt sind, automatisch das BGB greift. Die Widerrufsbelehrung muss aber dem Käufer zugehen (z.B. automatisch per Email?), wenngleich man den Widerruf für derartige Produkte ausschließen kann. – Wobei der Ausschluss bei einem freiwilligen 30-Tage-Geld-zurück-Versprechen eh überflüssig wäre. ;-) Und hier noch ein passender Link nebst Videoerklärung:
http://www.zdnet.de/88117119/gesetz-gegen-kostenfallen-im-internet-in-kraft-getreten/

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Merlin September 20, 2012 um 00:11

Hallo Sebastian!

Ein sehr hilfreicher Artikel. Vorallem die Infos über die Zahlungsanbieter.

Du schreibst: “Der Preis richtet sich vor allem nach der Schwere des Problems
und der Genialität der Lösung…”

Was nun wenn man eine geniale Lösung zu einen schweren Problem hat, aber die
Lösung nur aus einem einfachen, überall erhältlichen Produkt besteht?

Z.B.: Essen sie vor jeder Mahlzeit einen EL Preiselbeeren und sie nehmen pro
Woche 1kg ab ohne ihre sonstigen Essgewohnheiten zu verändern.
(wie gesagt, nur so als Beispiel)

In dem Satz ist eigentlich schon alles erklärt. Soll ich jetzt ein Ebook mit
einer Seite rausbringen oder es künstlich auf mehrere Seiten aufblähen, indem
ich zusätzliche Tipps und Tricks rein schreibe?

Das Problem ist schwer, die Lösung genial, aber leider in einem Satz beschrieben.
Was verlange ich da für einen Preis?

Und meine größe Angst: Ein Käufer postet die Lösung (den Satz ;) )in einschlägigen
Foren (was bei einem detaillierten 50 seitigen Ebook wohl eher nicht vorkommt) und
ich kann den Ebook-Verkauf komplett vergessen.

Was würdest Du tun?

Grüße Merlin

Antworten

Sebastian Czypionka September 20, 2012 um 20:45

Das ist eine gute Frage Merlin.

Aus dem Gesichtspunkt, dass ich Geld verdienen will, würde ich daraus ein wertvolles Paket machen und mehr erzählen, als nur die eine Wahrheit.
Wenn Dein Hauptanliegen nicht das Geld verdienen ist, sondern den Menschen zu helfen und etwas zu verändern, dann reicht es auch nicht aus, nur die “Wahrheit” zu sagen, denn Menschen (so meine Erfahrung) wissen die leichte, simple und kostenlose Wahrheit nicht so zu schätzen, wie etwas kompliziertes, aufwendiges und teures.

Beispiel Abnehmen. Es ist eigentlich so leicht. Regelmäßig Sport und weniger Kalorien zunehmen, als der Körper verbraucht. Dabei ist es egal, WAS du isst, solange Du weniger isst, als Du verbrauchst, wirst Du in den meisten Fällen abnehmen. Doch Millionen-Branchen machen daraus ein Geheimnis und jeder versucht seine Wunderwaffe, seine Wunderpille und sein Wunderrezept zu verkaufen. Jeder nimmt einen anderen Ansatz und macht daraus ein großes “Paket”.

Also würde ich bei Dir auch die Kernthese nehmen und drumherum etwas aufbauen, z.B. in Form von Hintergrundwissen, weiteren Theorien, etc. und das ganze ausschmücken, damit Du es gut verkaufen kannst.

Viel Erfolg damit.

Sebastian

PS. Preiselbeeren sind wirklich lecker ;-)

Antworten

wolfgang September 28, 2012 um 03:12

Hallo Sebastion, Ich sehe beim Abnehen kennst du dich deutlich weniger aus als beim IM. Du hast auch keinen genetisch gesegneten Körper, das sieht man schon am Foto, deswegen glaubst du wie alle Schlanken, dass es aj eh so leicht ist, und man einfach nur weniger Kalorien essen soll als man verbraucht. 1.5 Milliarden Übergewichtige sprechen da eine
ganz andere Sprache. Ausserdem unterschätzt du die Zusatzstoffe die die Industrie ins Essen “tut”, damit bei den Übergewichtigen der Hunger erhalten bleibt. Wie sollen McDonals und Co denn mehr verkaufen wenn alle so essen dass sie gleich wieder Hunger kriegen? auf jeden Hamburger Döner Pizza… kriegst du bald wieder Hunger, wenn du als Übergewichtiger einen gefrässigen Darm hast, dem du schon viele Diäten aufgezwungen hast. Allein die Diätindustrie macht mehr Umsatz als die Waffenindustrie. Auch weil sie auf die Nahrungsmittelindustrie vertrauen kann.

Antworten

Torsten September 20, 2012 um 09:25

Was ein geiler Artikel, vielen Dank. Ganz ehrlich (Du nimmst mir das nicht übel): Das Ding drucke ich mir als Gebrauchsanleitung jetzt direkt aus. Echt supi!!
VG,
Torsten

Antworten

Mathias September 20, 2012 um 09:56

Hallo Sebastian,

sehr guter Einstieg in die Bezahlsysteme via Internet. Ich kannte bislang nur PayPal. Die Lösung mit digibank24 scheint sehr interessant zu sein. Ich werde mir den Artikel nochmal in Ruhe durchlesen. Gebookmarkt habe ich ihn schon. Dir wünsche ich auch fantastischen Tag.
Viele Grüße

Antworten

Gian September 20, 2012 um 10:04

Hallo Sebastian. Super Artikel – wie immer!

Ich möchte kurz etwas zu Andrés Kommentar bezüglich Amazon sagen.

Das Kindle Direct Publishing (KDP) Programm ist der Hammer und ein Instrument, dass gerade dabei ist, den Buchmarkt für Möchtegernschriftsteller (wie mich :-) ) zu revolutionieren. Sobald man aber versucht Informationsprodukte zu verkaufen, also E-Books wie in diesem Artikel beschrieben, muss man mittlerweile gut aufpassen, dass man wirklich selbst erstellten Inhalt anbietet. Ob in Deutschland auch weiß ich nicht, aber in den USA gibt es mittlerweile viele der IM Gurus, die massenhaft E-Books mit Volllizenz zur Verfügung stellen. Die ursprüngliche Meinung war natürlich, dabei den in diesem Artikel beschriebenen Weg mit eigener Domain, Squeezepage, Opt-in etc. zu beschreiten. Natürlich sind dann einige auf die Idee mit Amazon gekommen und somit wurde der Markt “geflutet” mit “billigen” E-Books und gleichen Inhalten. (Bei gewissen Keywords findet man dasselbe Buchcover mit verschiedene Titeln etc.)
Amazon ist das natürlich auch aufgefallen. Um dem Wertzerfall des KDP Programms entgegenzuwirken, haben sie damit begonnen, restriktiver zu werden. Die Leidtragenden sind nun diejenigen, die wirklich ein selbst erstelltes E-Book hochladen möchten. Es kann dann sehr schnell zu einer Abmahnung kommen, und wenn man Pech hat, wird man gesperrt (siehe Google Adwords). Ich empfehle, den Amazon-Marktplatz vorgängig sehr gut auf ähnliche Produkte zu durchleuchten, um sich abzusichern, dass man bei einer allfälligen Ablehnung dann auch erfolgreich Rekurs einlegen kann. Des Weiteren empfehle ich dringend, darauf zu achten, dass die Rechtschreibung in den Büchern stimmt. Amazon Kunden sind gnadenlos und verteilen schnell 1-Sterne-Bewertungen (ist auch gut, denn hier spielt der Markt!) Wenn man ein paar dumme Schreibfehler übersieht, versaut man sich den Ruf, ohne dass man den Inhalt übermitteln konnte.

Dieser Kommentar soll keinesfalls davon abraten, ein E-Book bei Amazon zu veröffentlichen, sondern lediglich auf die Gefahren bei falschem Angehen hinweisen.

Sonnige Grüße aus der Schweiz
Gian

Antworten

Fabriye September 20, 2012 um 11:00

Hallo Gian,
danke für diese Ergänzung. Es zeigt sich immer wieder, dass die Copy&Paste-Mentalität überall verbreitet ist. Gut, dass es so Profis wie Dich und Sebastian gibt, die einen vor Stolperfallen warnen.

Beste Grüße
Fabriye

Antworten

wolfgang September 28, 2012 um 03:20

Du hast recht, genau das (ist) passsiert. Ein Buch zu schreiben ist ein harter Job. Da ist es wirklcih ärgerlich, wenn jemand nur nur Copy paste mit katastrophaler rechtschreibung und Volldeppen Layout plus ein wenig eigenem Schmarrn dazugibt die eh schon geringen Preise ruiniert. PLR Bücher sind eine Schweinerei sollten zu Recht abgestellt werden . Es gibt aber immer noch viel zu viele. Hab da ganz krasse Beispiele auf Amazon gesehen.

Antworten

Jürgen Scheffler September 20, 2012 um 10:27

Kann man auch offline Produkte mit paypal und digibank verkaufen?
Problem: Ich brauche ja die Adressen der Leute, die bezahlt haben.

Vielleicht auf ein Formular umleiten, wo die Leute ihre E-Mail- und Post-Adresse dalassen müssen?

Antworten

Kirsten September 20, 2012 um 13:08

Hallo Sebastian!

Großartiger, sehr praxisnaher Artikel, der mir gerade viel weiterhilft.

Ich habe eine ähnliche Frage wie Jürgen Scheffler. Wie sieht es mit einem Offline-Produkt aus? Ich würde also auf meiner Seite ein Problem adressieren, für das mein Offline-Produkt die Lösung bietet. Sollte ich den Verkaufsprozess dann über ein Wordpress-Shop-Plugin wie wpShopGermany gestalten oder nur über die Möglichkeiten des Zahlungsanbieters? Vielen Dank für Deine Antwort.

Viele Grüße,
Kirsten

Antworten

Sebastian Czypionka September 20, 2012 um 20:50

Hallo Kirsten,

ein WP-Shop-Plugin lohnt sich dann, wenn Du mehrere Artikel und einen Warenkorb hast.

Wenn Du jedoch nur ein Produkt (oder Produktvariationen) hast und einen Verkaufsprozess, dann nimmst Du Zahlungsanbieter wie die Digibank24.

Viele Grüße,
Sebastian

Antworten

Fabriye September 20, 2012 um 10:58

Hallo Sebastian,

we immer ein top Artikel. Ob ich noch Fragen habe, wird sich noch zeigen, da ich erst einmal anfangen muss und bekanntlich kommen die Fragen oft beim Machen. Aber erst einmal herzlichen Dank!
Und noch ein Hinweis zu Deinem Blog und Deinen Lesern, wie z. B. Glan (s. o.): Dadurch, dass Du so wertvollen Content einstellst, kommen auch andere Profi immer wieder gerne zu Dir auf Deine Seite und antworten genauso professionell bzw. geben ergänzende Tipps.
Nun, ich habe immer nur Vorteile, da ich fast keine Ahnung habe und somit mehrfach profitiere. Danke dafür und beste Grüße
Fabriye

Antworten

Manfred September 20, 2012 um 11:01

Hallo!

Habe deine Seite erst kürzlich entdeckt! Wirklich toll! Werde versuchen einige Tipps auch auf meiner Seite umzusetzen!
Vor allem wie man zu den Kundenstimmen kommt, werde ich gleich umsetzen!

Danke!

Antworten

Waltraud September 20, 2012 um 11:40

Hallo Sebastian,

mit PayPal habe ich schon meine Erfahrungen gemacht, dort bekommt man auch die Anschrift und E-Mail-Adresse des Käufers. Bekommt man diese Daten auch bei Digibank24?
Z.B. bei Clickandbuy bekommt man diese nicht mitgeteilt.

Super Artikel – Danke.

Viele Grüsse
Waltraud

Antworten

Sebastian Czypionka September 20, 2012 um 20:47

Hallo Waltraud,

Du hast bei der Digibank24 die Möglichkeit, die Anschrift mit abzufragen, ja.

Eine E-Mail bekommst Du immer mit angegeben.

Viele Grüße,
Sebastian

Antworten

Karsten September 20, 2012 um 11:47

ich finde den Artikel auch klasse! Trotzdem nochmals die Frage: ich möchte mein E-Book auf CD versenden und nicht als Download, da ich es für Handwerker “wirkungsvoller” empfinde. Kann man dies auch mit Digibank 24 oder shareit abwickeln. Kennt jemand eine deutsche Anleitung für shareit?

Antworten

Olli September 20, 2012 um 12:16

@ Karsten: http://www.geldverdienen-internetmarketing.de/2011/04/01/so-binden-sie-shareit-in-ihre-website-ein/

Abwickeln kannst du das sicher über Shareit. Ich wüsste allerdings nicht, dass die auch den Versand übernehmen.

Ich würde an deiner Stelle beides anbieten: Download und CD und schauen was besser ankommt.

Antworten

Karsten September 20, 2012 um 14:19

vielen Dank für die schnelle Antwort!!!

Antworten

Sebastian Czypionka September 20, 2012 um 20:48

Ich verwende die Digibank24 auch, um DVD’s zu versenden. Es funktioniert also auch. Am Bezahlprozess ändert sich nur die Tatsache, dass der Kunde eine Adresse mit angeben muss. Du musst ja dahinter für die logistische Umsetzung sorgen.

Antworten

Christoph Simon September 20, 2012 um 11:56

Hallo Sebastian,

Suuuuuuper!!!! Genau das, was ich gebraucht habe. Ich hatte ja innerlich gehofft, das Du so eine To-Do- Anleistung mal postest.
Du kannst einfach gut erklären.

Danke:)

Antworten

Robert Hirse September 20, 2012 um 12:58

Ein weiteres Highlight Deines Schaffens, Sebastian.
Wenn das Buch von/über/mit meiner Hybridskulptur TRINA dereinst fertig ist, wird dies hier mein Leitfaden für die Umsetzung des Vertriebs sein – und Du in den Credits prominente Erwähnung finden.
Versprochen.

Antworten

Sebastian Czypionka September 20, 2012 um 20:49

Oooo :-) Ich freue mich drauf.

Antworten

Sigfrido September 20, 2012 um 14:53

Zum ‘Thesis’-Theme: Ist die Darstellung reversible, so dass es auf Tablets, Smartphones etc. optimiert dargestellt werden kann?

Antworten

Sebastian Czypionka September 20, 2012 um 20:51

Schau Dir doch einfach mal bonek.de auf dem iPad oder dem iPhone an ;-)

Ja, es ist sozusagen flexibel.

Antworten

Merlin September 20, 2012 um 22:38

Hallo nochmals,

danke für die ausführliche Antwort. Das hat mir sehr weiter geholfen.

Grüße Merlin

PS: Du hast sicher recht. Wenn ich die Lösung gratis rausgebe, würde sie wahrscheinlich kaum
jemand ernst nehmen. Aber wer etwas dafür bezahlt (hat), ist wohl eher geneigt es auszuprobieren.

Antworten

Peter September 21, 2012 um 06:10

Hallo Sebastian,

sehe ich das richtig, wenn ich Digibank24 als Zahlungsanbieter einbinde und es bezahlt jemand per PayPal, dann habe ich doppelte Gebühren? Einmal die von Digibank24 und einmal die von PayPal?

Man sollte also den PayPal Button auf der Verkaufsseite zusätzlich einbauen und diesen bei Digibank24 weglassen.

Gruß, Peter

Antworten

Sebastian Czypionka September 21, 2012 um 10:23

Hallo Peter,

nein, das ist nicht richtig. Wenn Du die Digibank24 nutzt, entfallen die “zusätzlichen PayPal” Gebühren, da die Digibank24 das mit PayPal regelt. Du hast dann nur die pauschalen Gebühren von der Digibank24, unabhängig davon, welches Zahlungsmittel Dein Kunde nutzt.

Viele Grüße,
Sebastian

Antworten

wolfgang September 28, 2012 um 03:24

Ist meines Wissen s nach auch bei E-Junkie so. Ist eine recht gute Alternative…

Antworten

Mia September 21, 2012 um 17:54

Hallo Sebastian,

vielen vielen Dank für den tollen Artikel!!!

Eine Frage habe ich noch: Muss ich bei der Verkaufsseite ein Impressum angeben? Ist das Pflicht?
Ich möchte nämlich ungern meine Privatadresse veröffentlichen…..

Vielen Dank und viele Grüße

Antworten

Sebastian Czypionka September 22, 2012 um 07:32

Ja, das ist Pflicht!

Antworten

David September 21, 2012 um 18:57

Danke für den Artikel, Sebastian. Sehr nützlich. Bin zwar selber noch nicht an dem Punkt ein eBook oder anderes digitales Produkt zu verkaufen, aber es ist angedacht. Habe da aber jmd in meiner Mastermind Gruppe, der gerade daran bastelt und dem Dein Artikel sicherlich von Nutzen sein wird ;)

Antworten

Henry September 22, 2012 um 13:47

Mal wieder ein sehr netter Artikel, der mir doch mal wieder das Thema “E-Book” unter die Nase reibt… automatisieren finde ich hier extrem wichtig, aber bisher habe ich für geschäftliche Prozesse nur einmal Paypal benutzt.

Daher die (vielleicht dumme) Frage: Wie regelst du dass alles steuertechnisch? Kriegst du jede x € nach dem Kauf sofort aufs Bankkonto überwiesen oder sammelt es sich erst bei Paypal an? Wie ist es mit Rechnungen, wie werden die an den Kunden gegeben? WIE machst du es mit den Rechnungen bei dir? Kriegst du dann von Paypal eine Rechnung/Gutschrift? etc… , ich denke du weißt dorauf ich hinaus will…

Ich denke da machen sich die meisten hier keine Gedanken drüber, wenn ich schon den Kommentar bzgl. des Impressums über mir lese… . Mal eben einen auf Geschäftsmann machen ohne Gewerbe & Impressum…

Antworten

Sebastian Czypionka September 24, 2012 um 10:47

Hallo Henry,

ehrlich gesagt benutze ich PayPal nicht, weil ich sofort mit Digibank24 bzw. mit anderen Zahlungsanbietern gearbeitet hatte. Von denen bekomme ich je nach Wunsch einmal oder zweimal im Monat eine Provisionsrechnung überwiesen. Die Digibank24 kümmert sich um die Rechnungsstellung an den Kunden.

Wie du merkst, habe ich sehr wenig Arbeit damit und die Digibank24 wickelt die ganze Sache mit dem Kunden und auch Stornos, etc. ab.

Grüße,
Sebastian

Antworten

Henry September 24, 2012 um 14:29

Ah, ok! Also ist dass praktisch wie bei AdSense oder Amazon ? Einfach 1 Zahlung, 1 Rechnung und kein weiterer Stress ? Perfekt!

Rezepte-Bereich ist eher “hart”, oder? Würde sonst gleich ein eBook mit Rezepten testen da ich eine Rezeptseite hätte… aber ich glaub die Leute wollen eher kostenlos und gehen sonst woanders hin, ist zumindest meine Einschätzung.

Antworten

wolfgang September 28, 2012 um 03:25

Was verlangen die fürs Stornieren?

Antworten

Henrik Brockmann September 24, 2012 um 18:42

Hallo Sebastian,
schade dass Dein Artikel nicht schon 3 Wochen vorher drin war… hätte mir einiges an Arbeit erspart! Es ist wirklich so, dass für mich als Laien das Einbinden des Zahlungsanbieters das komplizierteste war. Aber, nahe der Verzweifelung, hat es dann doch geklappt. Ich hatte dann aber auf Digibank verzichtet, da es dort noch keine Anleitung für “Dummies” gab.. smile..
Arbeite jetzt mit Clickbank und mal schauen, wie sich das weiter entwickelt.
Ich verfolge Deine Artikel jetzt schon einige Zeit und es ist immer wieder erstaunlich wie fundiert und gut diese sind… woanders wäre man dafür schon viel Geld los geworden. Vielen Dank dafür!
Jetzt freue ich mich aber trotzdem noch auf die Fortsetzung dieses Artikels, da ich dabei sicherlich auch weiter lernen kann und darf. *Daumen hoch*

Antworten

Alex September 24, 2012 um 19:12

Coole Erklärung. Werde mit Sicherheit für später gebrauchen können. Der Typ mit Digibank ist gut, kann man sicherlich gebrauchen und sieht wirklich sehr unkompliziert als Kaufabwicklung.

Grüße

Antworten

Jürgen Scheffler September 25, 2012 um 11:32

Wie kann man seine E-Book URL schützen? Klar, man wird nicht so leicht auf google gefunden, aber ich hätte doch lieber einen wirklichen Schutz zb mit Passwort. Geht das mit digibank?

Antworten

Alexander September 25, 2012 um 14:29

Das gleiche Problem habe ich auch. Denn auch wenn die Datei so auf dem Webspace liegt dann nimmt Google sich auch die Datei. Natürlich kann man das auch verändern aber wirklich sicher ist es doch nicht.

Antworten

Sebastian Czypionka September 26, 2012 um 12:53

Du kannst die Seite per no-archiv und no-index google-sicher machen, sodass sie über andere Quellen im Internet nicht erreichbar ist (nur direkte Eingabe oder Deine eigene Verlinkung!)

Antworten

Peter September 26, 2012 um 13:48

Wie Du schon schreibst, kann man damit die Seite Google-sicher machen. Ob sich andere Suchmaschinen daran halten, ist ungewiß. Ich habe meine ebooks auch so auf meinem Webspace liegen. Du kannst natürlich alle paar Wochen den Verzeichnisnamen ändern. Aus Bequemlichkeit tue ich das leider nicht. Eine von mehreren Möglichkeiten ist noch, dass Du das ebook (PDF) mit Passwort versiehst und dieses Passwort beim Verkauf mitlieferst. Ist bei den Kunden nicht beliebt, da das Passwort dauernd verlegt wird.

Antworten

Mattias September 27, 2012 um 10:28

Mal wieder super erklärt Sebastian, jetzt brauch ich nurnoch die richtige idee für ein ebook wo ich entsprechende fachkenntnisse habe

Antworten

Michel September 27, 2012 um 11:30

Danke schön für den guten Artikel. Da kommt man echt zum überlegen sich nicht doch ma die Arbeit zu machen einen eigenes E-Book zu schreiben!

Antworten

Karsten September 29, 2012 um 16:25

wie ich gesehen habe, kann man über Digibank auch ein zweistufiges Affiliate Programm anbieten. Gibt es auch einen Bereich, in dem der Affiliate Werbematerial z.B. Banner mit Verlinkung erstellen kann?

Antworten

Sven (Digibank24) Oktober 1, 2012 um 10:28

Hallo Karsten,
prinzipiell bieten wir an, dass Du im Managementbereich des Marktplatzes Deine Affiliateseite einstellen kannst, sodass sie für Deine Affiliates sichtbar ist. Dort kannst Du dann Swipes, Banner und Werbestrategien veröffentlichen, um Deine Affiliates zu unterstützen.

Beste Grüße,

Sven

Antworten

Karsten Oktober 1, 2012 um 18:11

Danke für schnelle Antwort. Digibank scheint das Mittel der Wahl zumal die Seite auch auf Deutsch ist und “Fragen” schnell beantwortet werden. Sobald ich mein Cover fertig habe, werde ich mich jedenfalls anmelden.

Antworten

Volker Oktober 1, 2012 um 13:44

Hallo,
@ Henry “Kriegst du jede x € nach dem Kauf sofort aufs Bankkonto überwiesen oder sammelt es sich erst bei Paypal an? Wie ist es mit Rechnungen, wie werden die an den Kunden gegeben? WIE machst du es mit den Rechnungen bei dir? Kriegst du dann von Paypal eine Rechnung/Gutschrift? etc… ,”

Paypal ist eher wie ein Konto zu sehen. Du erhältst per E-Mail bei jedem Zahlungseingang eine Mail mit den Daten. Darin sind auch die Abzüge aufgeführt. Das Geld wird dann solange auf dem Paypal-Konto gesammelt, bis Du das Geld abrufst. Das kannst Du so häufig tun wie Du willst. Soweit ich weiss gibt es keine Mindestsummen (ich habe aber für mich als Minimum immer 50 EUR genommen).

Kundenrechnungen muss man selbst erstellen, soweit ich weiss.

Gruß
Volker

Antworten

Mark Oktober 1, 2012 um 21:58

Hallo Sebastian,

habe Deinen Blog heute gefunden. Sehr schoen.
Kurze Frage: ich versuche eine shopping-cart loesung a la “shoppingcart” / infusionsoft
mit einer merchant-account Loesung a la “authorize net” zu verbinden.
Ist Digibank eines von beiden? Wenn ja, was? Im deutschsprachigen raum ist
(bin neu wieder in Deutschland) das mit dem merchant account ein problem oder nicht?
Bei welcher Bank kann man sowas problemlos bekommen?
Danke schoen fuer Deine Antwort. – Mark

Antworten

Sebastian Czypionka Oktober 2, 2012 um 11:51

Hallo Mark,

ehrlich gesagt verstehe ich nicht, was Du meinst. Was die Digibank ist und kann ist ja im Artikel beschrieben, aber was Du genau wissen möchtest und was Du mit dem “Merchant”-Account meinst, weiß ich nicht.

Sebastian

Antworten

wolfgang Oktober 8, 2012 um 15:24

@Mark
Würde mir auch Affilibank ansehen. Liegt, so weit ich das auf den ersten Blick gesehen habe, bei den Gebühren drunter und hat mehr Potential mit seinem Markt und Affiliate Netz. Läuft noch nicht offiziell, aber wenn du mails, kannst du schon teilnehmen.
Paypal wird wieder interessanter. Sind doch die geringesten Gebühren für digitale Produkte. Vor allem kein Stornogebühren. Schau dir mal die neue US Seite an. Das alles sollte auch bald zu uns kommen.
E-Junkie ist gut und wahrscheinlich am billigsten, wenn du nicht viele Produkte hat.
wolfgang

Antworten

AS Oktober 1, 2012 um 23:01

Wirklich ein super und sehr ausführlicher Artikel, konnte mir einige Dinge “abschauen”. Danke

Antworten

Manfred Oktober 8, 2012 um 16:25

Ich plane ebenfalls, ein eBook zu veröffentlichen. Deine Tipps sind wirklich sehr interessant für mich. Und das auch noch kostenlos. Vielen Dank dafür!!!

Wenn ich mal was für dich tun kann, gerne.

Manfred

Antworten

Karl Oktober 9, 2012 um 19:32

naja, wenn ich mir anschaue, was für Mühe sich die meisten machen um eBooks zu verkaufen, bin ich am zweifeln ob sich das wirklich lohnt.

Ich verzichte auf den ganzen Schnickschnack und kann mich auf das schreiben von eBooks konzentrieren. Die ganze Sache mit den Verkaufsseiten und so weiter kann man doch im Grunde verzichten.

Ich mache das ganz anders.

Ich schreibe mein Buch und stelle das auf http://kdp.amazon.com online. KDP ist ein Marktplatz für eBooks direkt für Kindle und andere Reader. Die Bücher werden über verschiedene Blog beworben, die Keywordrelevante Inhalte bieten und Amazon bewerben (Context-Link; Banner usw.) also kümmert sich Amazon um die Vermarktung. Wenn jemand ein Buch von mir kaufen / downloaden möchte, muss er ganz normal über Amazon bezahlen. Inkasso oder ähnliches kümmert mich also auch nicht.

In den Büchern bewerbe ich andere Bücher oder Seiten / Blogs von mir. Auf diese Weise profitiere ich auf vielen Wegen und muss mich um nichts weiter kümmern.

Im September habe ich mit 5 Büchern, die ich momentan über Amazon vertreibe 6.400 Euro verdient. Nach 3 Monaten gebe ich die Master Reseller Lizenz für das erste Buch raus und freue mich schon jetzt über weitere Buchverkäufe mit meinen Links zu den anderen Büchern.

So, eventuell ist das ja noch eine andere Methode, die dem einen oder dem anderen ein gutes Einkommen generieren kann.

MfG Karl

Antworten

Manfred Oktober 10, 2012 um 12:52

Hallo Karl,

ich bin an der MasterResellerLizenz für deine Bücher interessiert.

Kannst du mir dazu weitere Infos schicken.

Gruß
Manfred

Antworten

wolfgang Oktober 11, 2012 um 12:20

Hallo Karl,
Ich mache es genauso. Bin aber von deinen Umsätzen Lichtjahre entfernt. Was für Bücher sind das? Nenn bitte eines mit dem du rund 2000 Stück jedes Monat verkaufst, dann kauf ich auch ein Reseller Lizenz.
Fakt ist: Wenn du ein weltbekannter Autor bist kannst du 5-6 Euro für dein Kindle Book verlangen wenn nicht ,090 bis max 3.- oder du gehörst zum KDP MillionärsClub. und dann bleibt dir noch das “Restmarketing” wie ein Verlag über Literatur-Blogs.
Wieso Reseller Lizenzen auf Amazon da kannst du ganz schön Probleme kriegen.
Welche Bücher sind denn das? Auf deiner Seite gibts gar kein Buch sondern Dirndln aus Stoff, Fleisch und Blut…

Antworten

Gian Oktober 12, 2012 um 10:48

Hallo Karl

Auch mich würde brennend interessieren, um was für Bücher es sich handelt.

Gruss aus der Schweiz
Gian

Antworten

André Oktober 14, 2012 um 00:18

Wie heißen denn die Ebooks, die Du bei Amazon verkaufts. Mein neuer Kindle ist hungrig ;)

Antworten

Torsten Oktober 12, 2012 um 14:54

Was kostet mich das denn als Nutzer, Digibank zu nutzen? Ist das transaktionsgebunden und gibt es auch fixe Kosten?

Antworten

Sebastian Czypionka Oktober 12, 2012 um 16:08

Hallo Torsten,

es gibt nur transaktionsgebundene Kosten. Diese belaufen sich wie im Artikel beschrieben auf 6,75% des Verkaufspreises + 1 Euro pro Verkauf.

Sebastian

Antworten

wolfram Oktober 13, 2012 um 13:19

hallo,

sehr sehr interessant und lehrreich für mich.vielen dank für deine mühe das alles kostenlos zur verfügung zu stellen. ich habe schon viel positive erfahrungen mit passiven einkomme gemacht. man muss aber längerfristig denken.

grüsse
wolfram

Antworten

Marion Oktober 26, 2012 um 08:00

Hallo Sebastian,

danke, sehr ausführliche und leicht nachvollziehbare Tipps. Mich lässt jedoch seit ca. zwei Wochen etwas verzweifeln, für das ich keine Lösung finde. Wäre toll, wenn Du mir helfen könntest. Ich habe so wie Du es beschrieben hast, einen Jetzt kaufen Button von Paypal generieren lassen, doch der funktioniert bei mir auf keiner Seite. Wenn ich ihn hier auf meinem PC anklicke, geht er sogar ab und zu, aber an fremden Computern geht er gar nicht. Woran kann das liegen, werde ich da vielleicht von irgendwas geblockt?.

Würde mich sehr über eine Antwort freuen, denn ich habe auch schon überlegt mein Werk auf dem PC vergammeln zu lassen, weil ich einfach keine Lösung für das Problem finden kann.

Lieben Gruß

Marion

Antworten

Peter Oktober 26, 2012 um 12:51

Hallo Marion,

hast Du eine www-Adresse, dass man sich das mal anschauen kann?

Gruß, Peter

Antworten

Sebastian Czypionka Oktober 26, 2012 um 13:05

Marion, zeigst Du mir mal bitte den Code, den Du einfügst oder die Seite, auf der der Code eingefügt ist?

Antworten

Manfred November 8, 2012 um 10:01

Hallo!

Bezüglich des erstellen einer Seite bin ich wie ich denke über ein tolles Service gestoßen:
http://www.jotformeu.com/

Dort kann man Formulare per drag and drop erstellen und viele Dinge einbauen. Vielleicht berichtest du mal drüber?

lg

Antworten

Karsten November 8, 2012 um 16:14

Hallo Sebastian,
ich habe doch noch eine Frage zu digibank24.
Du schreibst in Deinem Artikel, dass man dort eine Verkaufsseite erstellen muss, um den Traffic dorthin zu leiten. Erhält man keinen Link zu seiner eigenen Seite, um diesen in den Verkaufsbutton einzufügen (wie bei PayPal)? Eigentlich möchte ich ja meinen eigenen Auftritt promoten und vielleicht auch zunächst keine Affiliate einbinden?! – Also Digibank als reinen Zahlungsabwickler benutzen. Weiterhin habe ich eine umfangreiche WP Gestaltung mit dem Theme optimizepress, ich weiß nicht, ob ich dies auf eine Verkaufsseite von digibank24 übertragen kann und (will)?
Habe ich vielleicht eine falsche Vorstellung von der Abwicklung?
Danke für Antwort!
Gruß
Karsten

Antworten

Sebastian Czypionka November 8, 2012 um 17:46

Und noch ein Zusatz: Dir geht es wahrscheinlich um die optische Gestaltung der Bezahlseite. Diese kannst Du natürlich an das Look&Feel Deiner Optimizepress-Seite anpassen per Farbskala,Headerbild und CSS-Codes, sodass der User nicht merkt, dass er eigentlich auf einer “fremden” Seite ist.

Antworten

Sven Platte November 8, 2012 um 17:22

Hallo Karsten,

Ich bin Sven von Digibank24. Gerne gebe ich Dir ein paar Infos zu Deinen Fragen.

*Du schreibst in Deinem Artikel, dass man dort eine Verkaufsseite erstellen muss, um den Traffic dorthin zu leiten.
>>>Das ist korrekt. Du hast eine eigene Verkaufsseite und verknüpfst diese durch einen Link mit dem Digibank24 System.

*Erhält man keinen Link zu seiner eigenen Seite, um diesen in den Verkaufsbutton einzufügen (wie bei PayPal)? Eigentlich möchte ich ja meinen eigenen Auftritt promoten und vielleicht auch zunächst keine Affiliate einbinden?!
>>>Diesen Link erhältst Du. Die Aktivität von Affiliates kannst Du natürlich auch unterbinden.

*Weiterhin habe ich eine umfangreiche WP Gestaltung mit dem Theme optimizepress, ich weiß nicht, ob ich dies auf eine Verkaufsseite von digibank24 übertragen kann und (will)?
>>>In der Gestaltung Deiner Website oder dem System, das dieser zu Grunde liegt, bist Du völlig frei. Das heißt Du darfst gerne Wordpress, Drupal oder eine von Hand programmierte Seite verwenden.

Ich hoffe, ich konnte weiterhelfen.

Gruß

Sven

Antworten

Karsten November 8, 2012 um 20:02

Danke für die vielen Antworten zu meiner Frage.
Habe ich es jetzt richtig verstanden, dass meine mit WP selbst erstellte Angebotsseite nicht auf Digibank24 eingefügt werden muss sondern, dass ich für meinen selbst erstellten Verkaufsbutton einen Linkcode erhalte, der wiederum auf eine in Digibank erstellte Zahlseite führt? (so wäre der Ablauf bei PayPal). Ich habe natürlich gelesen, dass man im System “Digibank” mehr Zahlungsoptionen anbieten kann und die Bezahlseite besser konfigurieren kann. Darum würde ich mich auch für diesen Zahlungsanbieter entscheiden, ich möchte nur meine Ursprungsseite dort nicht einstellen und selber hosten. Also nochmals die Frage an Sven: meinst Du in Deinem Kommentar mit “der eigenen Verkaufsseite auf Digibank” die Bezahlseite?
Bitte entschuldige die genaue Nachfrage.
Gruß
Karstenj

Antworten

Hansmartin November 9, 2012 um 04:01

Toller Artikel – hilft mir sehr! Danke!

Muss man eigentlich jetzt bei den Paypal-Buttons etwas bezüglich der neuen “Buttonlösung” beachten oder sind da Paypal-Buttons weiterhin unproblematisch?

Antworten

Sebastian Czypionka November 9, 2012 um 08:52
Hansmartin November 9, 2012 um 15:03

Danke für die schnelle und kompetente Hilfe!

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Sven Platte November 9, 2012 um 14:24

Hallo Karsten,

gerne doch!

Habe ich es jetzt richtig verstanden, dass meine mit WP selbst erstellte Angebotsseite nicht auf Digibank24 eingefügt werden muss sondern, dass ich für meinen selbst erstellten Verkaufsbutton einen Linkcode erhalte, der wiederum auf eine in Digibank erstellte Zahlseite führt? (so wäre der Ablauf bei PayPal).
>>>Korrekt. Deine Angebotsseite wird von Dir selbst gestaltet und durch einen Link mit dem Digibanksystem (Deinem Bestellformular bei uns) verknüpft.

Ich habe natürlich gelesen, dass man im System “Digibank” mehr Zahlungsoptionen anbieten kann und die Bezahlseite besser konfigurieren kann. Darum würde ich mich auch für diesen Zahlungsanbieter entscheiden, ich möchte nur meine Ursprungsseite dort nicht einstellen und selber hosten.
>>>Richtig, die “Ursprungsseite” bleibt bei Dir.

Also nochmals die Frage an Sven: meinst Du in Deinem Kommentar mit “der eigenen Verkaufsseite auf Digibank” die Bezahlseite?
>>>Die Verkaufsseite/Salesletterseite bleibt bei Dir und wird von Dir gestaltet und gehostet.

Viele Grüße,

Sven

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Brigitte Rathe November 14, 2012 um 14:26

Hallo Sebastian,

nachdem ich nun endlich ein Formular auf meiner Seite habe, dank Ihrer Hilfe, habe ich eine weitere Frage. Und zwar: die Landingpage. Nun meine Seite sieht noch nicht so aus, doch was mich vor allem stört, das unter dem Text noch weitere Artikel zu sehen sind. Ich habe das bis jetzt so gemacht, einfach die “Seite oben halten”, also quasi festgepinnt. Doch wie kriege ich jetzt diese störenden Artikel da unten weg? Schon mehrmals habe ich im Dashbord nachgeschaut, doch finde da keinen Anhaltspunkt.

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Sebastian Czypionka November 15, 2012 um 08:27

Schonmal versucht eine “Seite” als “Startseite” unter “Einstellungen – Lesen” auszuwählen?

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Karsten November 15, 2012 um 09:24

Hallo Sebastian,
mich würde auch brennend interessieren, wie man die URL für eine Bereitstellungsseite für den Download nach einem Kauf einigermaßen sicher verstecken kann, damit User diese nicht zufällig finden und das Produkt dann kostenlos herunterladen können? Natürlich wird die Downloadseite auf nofollow etc gestellt aber Ich möchte allerdings nicht zusätzlich noch ein Passwort vergeben müssen. Bei meinem Autoresponderservice (cleverreach) kann ich auch keine Datei hochladen.
Es werden ja unendlich viele Digitale Produkte verkauft, wie wird das Problem sonst gelöst?
Gruß
Karsten

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Sebastian Czypionka November 15, 2012 um 10:53

Hallo Karsten,

für dieses Problem gibt es zwei Lösungen.

1. Man richtet keinen Passwortschutz ein – nur eine URL, die nicht per “Raten” zu finden ist. (Das machen die meisten so)
2. Man vergibt einen Benutzernamen/Passwort mit Hilfe eines Skripts/Mitgliederbereich-Plugin, wodurch dann nur der entsprechende Benutzer Zugriff auf die Downloadseite hat.

Viele Grüße,
Sebastian

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Seba November 19, 2012 um 19:51

Toller Artikel,
Clickbank und Shareit sind recht bequeme AllinOne-Lösungen, die sich die Dienste auch sehr gut bezahlen lassen. Den großen Vorteil sehe ich hier beispielsweise auch in dem großen Affiliatepool, den beide Plattformen haben.

Dabei gibt es jedoch gerade ein Problem: Die Tatsache, dass Clickbank und Shareit als Verkäufer auftreten (wie wohl auch Digibank24)! Ist man Kleinunternehmer muss man zu den ohnehin recht hohen Gebühren quasi weitere 19 % zahlen. Und ob es dann nicht besser ist, sich einen Zahlungsanbieter zu suchen, der eben nicht als Verkäufer auftritt, sollte man sich gut überlegen.

Viele Grüße.

Der andere Sebastian ;-)

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Sven Platte Dezember 17, 2012 um 10:15

Hallo Ihr Lieben! Ich freu mich endlich, sagen zu können, dass Digibank24.com seit gestern Nacht wieder Kreditkartenzahlungen anbietet. Ihr könnt also eine Bezahlmöglichkeit mehr anbieten und somit mehr Kunden erreichen. Weitere Bezahlmöglichkeiten, neben den bestehenden, sollen natürlich auch noch folgen. Danke für Eure Unterstützung und Geduld und viele Grüße! Sven

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David Goebel Januar 3, 2013 um 14:12

Hallo Sebastian,

Dein Artikel hat mir ein paar interessante Alternativen zu Paypal eröffnet, an die ich vermutlich vorher nicht gedacht hätte.

Danke dafür,
David

Antworten

David2 Januar 17, 2013 um 15:36

Hi Sebastian!

Schützst du dich irgendwie gegen Raubkopien?

In Russland gibt es einen Extra Service gegen Piraterie (entwickelte DRM Protection).

Lohnt es sich überhaupt, PDFs und Videofiles der Infoprodukte so zu schützen, oder kann man locker drauf verzichten?

Grüße
David

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Sebastian Czypionka Januar 18, 2013 um 18:54

Nein – gar nicht! In meinen Augen steht der Aufwand nicht zum Nutzen!

Antworten

David2 Januar 18, 2013 um 20:01

Ich hab da so einen Schi***))
Aber danke für deinen Input!

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Marc Februar 20, 2013 um 09:34

Hallo Sebastian!

Erst einmal vielen Dank für Deine tollen Artikel und Anleitungen! Obwohl ich schon lange im Hinterkopf den Wunsch hatte, etwas in dieser Richtung zu starten, hast Du mich u.a. mit diesem Artikel dazu gebracht, all diese Schritte tatsächlich umzusetzen, ein E-Book zu schreiben und eine Verkaufsseite mit Wordpress zu erstellen. Nun bin ich dabei, die Seite zum Herunterladen zu erstellen und die Zahlungsfunktion (zunächst mit PayPal) einzurichten.

Es wird hier mehrfach erwähnt, die Seite, auf der das E-Book heruntergeladen werden kann, auf “noindex”, “noarchive” und “nofollow” zu stellen. Wie das genau gemacht wird, ist mir allerdings nicht ganz klar. Im Theme Thesis scheint das ganz einfach zu sein, in anderen Themes muss man, wie ich an anderer Stelle im Internet gelesen habe, von Hand die header.php oder die robots.txt bearbeiten?
Ich habe dazu bisher nur Anleitungen zu “noindex” gefunden. Vielleicht hast Du – oder jemand anders dafür einen Tipp für Anfänger? Gibt es dafür evtl. auch ein Plugin, mit dem man diese Einstellungen bequem für jede einzelne Seite vornehmen kann?

Dann noch ein Frage:
Die Datei zum Herunterladen liegt ja im Medienverzeichnis von Wordpress. Die URL ist ja dann allerdings auch recht einfach in der Form: URL/wp-content/uploads/2013/02/Dateiname.
Lässt sich das irgendwie ändern?

Sebastian, Du schriebst weiter oben, dass Du auf den Punkt zu AGB usw. nochmal genauer eingehen wolltest. Hast Du dazu an anderer Stelle noch etwas geschrieben? Ist es notwendig beim Verkauf eines E-Books AGBs zu haben? Wie sieht es mit Widerruf aus? Ist so etwas zwingend notwendig?

Vielen Dank noch einmal für die tollen Tipps und Anregungen!

Antworten

Philipp März 28, 2013 um 18:50

Mir hat der Artikel auch sehr geholfen und bin nun bei digibank angemeldet.
Wie ich den Kommentaren entnommen habe, sind auch Kindle-Autoren unter den Lesern. An die richtet sich meine Frage:
Mein eBook ist sehr bildlastig und damit vom Datenvolumen viel größer als ein normales eBook. Ich habe nun irgendwo gelesen, dass Amazon ab einer bestimmten Datengröße auch noch Gebühren fürs Download verrechnet. Hat da jemand Erfahrung?
Oder ist Amazon da gar nicht die richtige Plattform – am kindle würde man die Bilder eh nur in Graustufen sehen. Für Tablets ist die Aufmachung allerdings ideal und auf die kann man seinen Download ja auch schicken..
Danke für Tipps und frohe weisse Ostern!

Antworten

Lars April 4, 2013 um 15:26

Hallo Sebastian,

danke dir für diese Seite. Hast du schon einen Artikel zu Punkt 3 geschrieben? Oder gibt es die Infos, wie man das macht in einem anderen Artikel?

Grüße

Lars

Antworten

Sebastian Czypionka April 8, 2013 um 07:56

Hallo Lars,

ja, habe ich. Diesen habe ich nun auch in dem Artikel verlinkt.

Hier geht es zu dem Artikel:

http://www.bonek.de/vollautomatisierte-mitgliederseite-mit-digimember/

Grüße,
Sebastian

Antworten

Cecilia Mai 7, 2013 um 17:50

Hallo!

Vielen Dank, der Artikel hat mir schon sehr weiter geholfen.

Ich wollte noch Fragen, ob man die ersten Seiten des iBooks kostenlos zur Verfügung stellen kann, um Interesse zu wecken, und wenn ja, mit welchem Tool würde man das machen.

Müssen die iBooks unbedingt auf einem Online-Shop verkauft werden oder geht es auch direkt auf einer normalen Webseite?

Antworten

Klaus Gpaeck Mai 21, 2013 um 19:59

Hi Sebastian,

erstmal danke für den Beitrag, ich kann mir echt vorstellen, dass es schwierig ist ein E-Book zu verkaufen, gerade auf der eigenen Webseite, muss man nicht erst den Blog bekannt machen? Wäre es nicht auch sinnvoll das E-book auf Ebay oder Amazon zu vermarkten?

Gruß Klaus und vielen Danke!

Antworten

Marc Mai 29, 2013 um 20:32

Hallo!

Ich kann betsätigen, dass dieser Weg tatsächlich genau so funktioniert! Ich denke, ob man das E-Book über eine eigene Webseite oder auf anderm Wege vermarktet, hängt vom Thema bzw. von der Nische ab. Wenn man es schafft, mit einer eigenen Seite zu den wichtigen Keywords bei google unter die Top 10 oder besser zu kommen, ist die Vermarktung auf der eigenen Webseite sicher der bessere Weg. So ist man flexibler, hat weniger Gebühren und hat alles selbst in der Hand.

Ich habe mit meinen E-Book mit der eigenen Webseite bereits im dritten Monat dreistellige Einnahmen und würde es immer wieder so machen. Ich hatte allerdings auch das Glück, dass ich ein Thema gefunden habe, mit dem ich mich wirklich auskenne und dass ich die Zielgruppe genau kannte. Das und der feste Glauben an den eigenen Erfolg waren mit die entscheidenden Faktoren.

Vielen Dank noch einmal für diese Anleitung!

Antworten

Sebastian Czypionka Juni 2, 2013 um 10:56

Vielen dank auch an Dich Marc für Deine Bestätigung und das Teilen Deiner Erfahrung!

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